10.01.2013 • IT-Security, Cyber Security

Industrie-PCs

Der IMP (Indel Modular Peripherals) Master ist eine universelle CPU-Platine zur Verwendung als buslose Kompaktsteuerung, als Feldbus-Master oder als Feldbus-Slave. Der IMP-MAS4 stellt die jüngste Generation der IMP-Boards dar, die den Kern der Mittelklasse-Steuerungssysteme des Schweizer Herstellers Indel bilden. Basierend auf Single-Core-Power-PC-Prozessoren mit 1GHz Taktrate bringt er es auf beinahe das Dreifache der Leistung seines Vorgängers. Damit dringt das Board in den Leistungsbereich von Stand-alone-Master-Systemen vor. Er ist mit einer Powerlink-Schnittstelle ausgestattet. Traditionell kommunizieren Indel CPUs mit I/O-Systemen, Servoantrieben und anderen Motorsteuergeräten vom selben Hersteller über Indels eigenen schnellen Ginlink.

Der IMP-MAS4 ist das erste CPU-Produkt des Herstellers, das zusätzlich eine Powerlink-Anschaltung aufweist. „Zwei Überlegungen führten zu dieser Entscheidung”, sagt Thomas Jericke, Geschäftsführer von Indel. „Mit Powerlink steht eine deutlich breitere Palette verfügbarer Peripheriegeräte wie I/O-Module und Antriebe zur Verfügung, zudem erleichtert es den Aufbau von Systemen mit integrierten Sicherheitsfunktionen.”

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